Die besten Tipps gegen Zecken

Immer auf den Wegen bleiben

Zecken halten sich in Bodennähe auf, genauer gesagt in der Wiese, im hohen Gras, im Gebüsch und im Unterholz. Bei Spaziergängen ist es deshalb ratsam, immer auf befestigten Wegen zu bleiben – das gilt natürlich ganz besonders in der Zeckensaison von März bis Oktober. Die Zeckengefahr besteht übrigens nicht nur auf dem Land, sondern auch in städtischen Parks – auch hier fühlen sich Zecken pudelwohl.

Feste, geschlossene Schuhe – auch bei der Gartenarbeit!

Barfußlaufen erhöht das Risiko für einen Zeckenstich (umgangssprachlich auch „Zeckenbiss“ genannt). Insofern sollte man beim Aufenthalt im Freien immer auf feste, geschlossene Schuhe achten. Das gilt übrigens auch bei der Gartenarbeit – denn auch im heimischen Garten ist man vor Zecken keinesfalls sicher.

Keine Angriffsfläche für Zecken – möglichst lange, helle Kleidung tragen

Je mehr unbedeckte Haut, desto leichter können Zecken zustechen. Insofern sollte man bei Ausflügen ins Grüne idealerweise lange Hosen und langärmlige Shirts tragen. Bei sommertauglichen Stoffen wie Leinen auch bei heißen Temperaturen kein Problem – positiver Nebeneffekt: Die Stoffe sind meist hell und ermöglichen ein schnelles Erkennen von Zecken. Achten Sie auch bei Ihren Kindern auf das richtige Anti Zecken Outfit.

Anti Brumm® Zecken Stopp: Schützt zuverlässig bis zu 6 Stunden vor Zecken

 Mit den Wirkstoffen Citriodiol® und Icaridin schützt Anti Brumm® Zecken Stopp (nur in Ihrer Apotheke) bis zu 6 Stunden vor Zecken und bis zu 4 Stunden vor Mücken. Anti Brumm® Zecken Stopp (für Kinder ab 2 Jahren) kann sowohl auf unbedeckte Hautstellen als auch bei Bedarf auf Textilien gesprüht werden. Die Wirksamkeit des Zeckenmittels wurde an der Universität Neuchâtel (Schweiz) erfolgreich gegen verschiedene Zeckenarten getestet. Nicht zuletzt besitzt Anti Brumm®Zecken Stopp eine gute Hautverträglichkeit (dermatologisch getestet).

Mehr über Anwendung und Inhaltsstoffe von Anti Brumm® Zecken Stopp lesen Sie hier.

Körper nach Zecken absuchen – A & O nach jedem Aufenthalt im Freien

Egal ob Spaziergang, Joggingrunde oder Sommernachmittag im Freibad – nach dem Aufenthalt im Freien sollte man seinen Körper systematisch nach „blinden Passagieren“, sprich Zecken, absuchen. Kopf, Hals, Nacken, Arme, Achselhöhlen, Beine, Leistengegend, Kniekehlen – vergessen Sie keine Körperpartie und kontrollieren Sie Ihre Haut äußerst gründlich. Bei Kindern sollten die Eltern die Zecken-Inspektion vornehmen.

Hunde und Katzen als Zecken-Überträger – Vorsicht ist geboten

„Wie kommt die denn hier her?“ Vor allem Haustierbesitzer kennen das Problem, dass Zecken den Weg in die Wohnung gefunden haben. „Schuld“ sind die Haustiere selbst, denn im Fell von Hund und Katze lässt es sich für eine Zecke herrlich bequem reisen. Das Problem: Nicht immer stechen die Zecken die Tieres sofort, sondern krabbeln zunächst ein wenig umher – damit steigt das Risiko, dass die Blutsauger auf den Menschen übergehen. Deshalb gilt: Auch Hund und Katze sollten regelmäßig auf Zecken überprüft werden. Ein Zeckenhalsband kann als Schutz dienen. Hat die Zecke bereits zugestochen, sollte sie mit einer speziellen Zeckenzange entfernt werden.

Was Sie tun sollten, wenn Sie eine Zecke am Körper entdeckt haben, lesen Sie hier: Die besten Tipps bei Zeckenstichen.